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Core-Routine erstellen: Eine einfache Anleitung

Erstelle dein eigenes Core-Training in 5 Schritten: Wähle Übungen pro Bereich, passe Wiederholungen an und steigere dich stetig.

Von Ayoub Farid · · 2 Min. Lesezeit

Möchtest du deinen eigenen Plan erstellen? Die gute Nachricht: Eine solide Core-Routine folgt einer einfachen Struktur. So gestaltest du ein Training, das jeden Bereich deiner Körpermitte fordert und dich kontinuierlich voranbringt.

Schritt 1: Wähle eine Übung pro Bereich

BereichAnfängerFortgeschrittenProfi
Obere BauchmuskelnCrunchCrunch mit Armen über KopfCrunch mit Zusatzgewicht / am Kabelzug
Untere BauchmuskelnReverse CrunchBeinhebenHängendes Beinheben
Seitliche Bauchmuskeln (schräge Bauchmuskeln)Heel TouchesBicycle CrunchRussian Twist mit Zusatzgewicht
RumpfstabilitätDead BugUnterarmstütz (Plank) / Hollow HoldAb Wheel Rollout

Wähle vier Übungen aus – jeweils eine aus jeder Zeile. Weitere Optionen findest du unter Beste Bauchmuskelübungen.

Schritt 2: Wiederholungen und Haltedauern festlegen

  • Dynamische Übungen: 10–20 Wiederholungen
  • Halteübungen: 20–45 Sekunden
  • Mit Zusatzgewicht: 8–15 Wiederholungen

Mehr Details erfährst du in Sätze und Wiederholungen beim Bauchmuskeltraining.

Schritt 3: Struktur und Häufigkeit wählen

  • Zirkel: Führe alle vier Übungen direkt nacheinander aus, pausiere 60 Sekunden und wiederhole das Ganze für 2–3 Runden
  • Klassische Sätze: Absolviere 2–3 Sätze einer Übung, bevor du zur nächsten übergehst

Häufigkeit: 3–6 Einheiten pro Woche. Kurze tägliche Einheiten lassen sich oft am leichtesten zur Gewohnheit machen; lies dazu Kann man Bauchmuskeln jeden Tag trainieren?.

Schritt 4: Jede Woche steigern

Verändere jede Woche genau ein Detail:

  • Mache 2 Wiederholungen mehr oder halte 5 Sekunden länger durch
  • Verlangsame das Tempo der Bewegung
  • Wechsle zur nächstschwereren Variante
  • Hänge eine weitere Runde an

Erfahre mehr über Progressive Overload für die Bauchmuskeln.

Schritt 5: Übungen alle 3–4 Wochen tauschen

Tausche ein oder zwei Übungen gegen neue Varianten aus, um für Abwechslung zu sorgen und deinen Rumpf vor neue Herausforderungen zu stellen.

Beispiel: Eine 4-wöchige Routine für Einsteiger

WocheObereUntereSeitlicheStabilitätRunden
1Crunch: 10Reverse Crunch: 8Heel Touches: 16Dead Bug: 6 pro Seite2
2Crunch: 12Reverse Crunch: 10Heel Touches: 20Dead Bug: 8 pro Seite2
3Crunch: 15Beinheben mit gebeugten Knien: 10Bicycle Crunch: 16Plank auf Knien: 30 s2
4Crunch: 15, langsamBeinheben: 10Bicycle Crunch: 20Unterarmstütz (Plank): 30 s3

Oder überlasse die Planung einer App

Einen eigenen Plan zu erstellen und wöchentlich anzupassen, erfordert etwas Zeit und Planung. AbBlitz nimmt dir das komplett ab: Wähle einfach dein Ziel, dein Fitnesslevel, dein Equipment, den gewünschten Schwerpunkt sowie die Dauer – und die App erstellt dir einen 30-Tage-Plan aus 169 Übungen, inklusive eingeplanter Ruhetage. Sieh dir an, wie man AbBlitz nutzt.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Übungen sollte eine Core-Routine beinhalten?

Vier bis sechs Übungen, die alle Bereiche der Körpermitte abdecken.

Wie lange sollte ein Core-Workout dauern?

Fünf bis fünfzehn Minuten reichen für die meisten Trainierenden völlig aus.

Sollte ich meine Routine regelmäßig ändern?

Steigere dich wöchentlich bei den bestehenden Übungen und rotiere die Übungsauswahl alle 3–4 Wochen.

Kann ich die Core-Routine mit anderen Workouts kombinieren?

Ja. Du kannst sie ideal nach dem Krafttraining oder nach dem Laufen anhängen oder als eigenständige kurze Einheit absolvieren.

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